ABOUT

Tanja Angermeier Design, Darmstadt

Seit wann hegst du deinen Berufswunsch?

Ich erinnere mich genau: Mit 4 Jahren habe ich im Schwarzwald einen Malwettbewerb gewonnen. Da wußte ich, das ist wohl mein Ding. Relativ zielsicher bin ich auf meinen Beruf zugesteuert.

Mit 14 das erste Praktikum in einer Werbeagentur bei Peter Ries und Markus Ries. Und dann immer wieder mal dort und in anderen Agenturen.

Welche Ausbildung hast du?

Mit 16 bin ich alleine nach Frankfurt gezogen, um die Fachoberschule für Gestaltung zu besuchen. Hier habe ich alle Druckarten erprobt, viel über Design gelernt und viel, auch handwerklich, ausprobiert.

Einen „Abstecher“ habe ich dann noch zu den Starfriseuren Tanihair auf der Fressgass unternommen, aber relativ schnell war klar, die Grafik ruft.

Und dann?


Bei der K2 Werbeagentur durfte ich eine solide IHK Ausbildung zur Mediengestalterin machen und bald als Artdirector für große Kunden wie Arcor, Mainova oder die Frakfurt Lions arbeiten. Hier lagen meine Schwerpunkte auf Corporate-, Messe- und Editorial Design.

2006 habe ich nach 6 Jahren zur Holger & Thomas Werbeagentur gewechselt. Die Aufgabenfelder waren breit gefächert: Neben der Entwicklung von Markenauftritten, POS-Aktionen und Verkaufsmaterialien für Ladival und Grippostad durfte ich auch Kampagnen für Rundfunksender wie FFH und planetradio sowie Broschüren und Mailings für große Banken gestalten. Außerdem durfte ich „Hatschi“ für einen Grippostad Radio Spot sagen.

Ab 2007 habe ich als Artdirector-Freelancer für verschiedene Agenturen gearbeitet und auch eigenen Kunden gewonnen. Seit dem ist mein Aufgabenfeld sehr vielfältig und entwickelt sich immer weiter.

In meinem Studium für Kommunkiationsdesign konnte ich unter weniger werblichen Gesichtspunkten Design, Fotografie und Typografie kennenlernen und mein Wissen ausbauen.

Mit wem arbeitest du zusammen?

Das kommt auf das Projekt an. 2010 haben mein Mann Thomas Angermeier und ich Angermeier Kommunikation in Darmstadt gegründet und arbeiten seit dem meist zusammen an Projekten. Wenn ein komplexer Auftrag mit konzeptionellen Anforderungen oder Ähnliches kommt ergänzen wir uns sehr gut, haben freie Mitarbeiter und Netzwerkpartner.

2016 haben meine Grafikfreundin Yvonne Sedlacek und ich das Label MONIMARI gegründet. Darunter verkaufen wir in ganz Deutschland mit viel Liebe gestaltete Poster und Buchstaben-Postkarten. Unter anderem findet man die schönen Karten im Shop der Hamburger Kunsthalle.

Das klingt nach großen Aufgaben. Hast du auch noch ein Privatleben?
Ja, wir haben 2 Töchter. Mit den Mädels fahre ich gerne Fahrrad, campe mit dem Wohnwagen oder wir backen was Schönes.

Außerdem teile ich mir mit Freundinnen ein ehemaliges Kühlhaus als Werkstatt zum Nähen, Quatschen und Besprechen neuer Projekte. Das Kühlhaus ist direkt hinter dem Atelier Aufschnitt, einem Laden mit schönen Designstücken aus Darmstadt, Cafebetrieb und Weinabenden. Hier kann man übrigens auch unsere Postkarten und Poster bekommen.

Was treibt dich an?

Meine Motivation dabei ist, die Welt ein bisschen schöner zu machen und Kunden zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Hast du konkrete Ziele?


Ich mache meine Arbeit gerne und möchte das gerne noch lange weiter machen und mich weiterentwickeln.

Außerdem gehen wir im Januar 2018 mit Monimari zum ersten Mal auf die Paperworld nach Frankfurt und werden da als Newcomer unterstützt.Wir planen dafür gerade tolle neue Produkte, an denen wir selbst Freude haben und freuen uns auf das Feedback.

Vielleicht mache ich mal ein Buchprojekt mit Kindern oder Jugendlichen. Im Alter möchte ich meiner Arbeit weiterhin treu bleiben, jedoch mehr freie Projekte gestalten.

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Seit wann hegst du deinen Berufswunsch?

Ich erinnere mich genau: Mit 4 Jahren habe ich im Schwarzwald einen Malwettbewerb gewonnen. Da wußte ich, das ist wohl mein Ding. Relativ zielsicher bin ich auf meinen Beruf zugesteuert.

Mit 14 das erste Praktikum in einer Werbeagentur bei Peter Ries und Markus Ries. Und dann immer wieder mal dort und in anderen Agenturen.

Welche Ausbildung hast du?

Mit 16 bin ich alleine nach Frankfurt gezogen, um die Fachoberschule für Gestaltung zu besuchen. Hier habe ich alle Druckarten erprobt, viel über Design gelernt und viel, auch handwerklich, ausprobiert.

Einen „Abstecher“ habe ich dann noch zu den Starfriseuren Tanihair auf der Fressgass unternommen, aber relativ schnell war klar, die Grafik ruft.

Und dann?


Bei der K2 Werbeagentur durfte ich eine solide IHK Ausbildung zur Mediengestalterin machen und bald als Artdirector für große Kunden wie Arcor, Mainova oder die Frakfurt Lions arbeiten. Hier lagen meine Schwerpunkte auf Corporate-, Messe- und Editorial Design.

2006 habe ich nach 6 Jahren zur Holger & Thomas Werbeagentur gewechselt. Die Aufgabenfelder waren breit gefächert: Neben der Entwicklung von Markenauftritten, POS-Aktionen und Verkaufsmaterialien für Ladival und Grippostad durfte ich auch Kampagnen für Rundfunksender wie FFH und planetradio sowie Broschüren und Mailings für große Banken gestalten. Außerdem durfte ich „Hatschi“ für einen Grippostad Radio Spot sagen.

Ab 2007 habe ich als Artdirector-Freelancer für verschiedene Agenturen gearbeitet und auch eigenen Kunden gewonnen. Seit dem ist mein Aufgabenfeld sehr vielfältig und entwickelt sich immer weiter.

In meinem Studium für Kommunkiationsdesign konnte ich unter weniger werblichen Gesichtspunkten Design, Fotografie und Typografie kennenlernen und mein Wissen ausbauen.

Mit wem arbeitest du zusammen?

Das kommt auf das Projekt an. 2010 haben mein Mann Thomas Angermeier und ich Angermeier Kommunikation in Darmstadt gegründet und arbeiten seit dem meist zusammen an Projekten. Wenn ein komplexer Auftrag mit konzeptionellen Anforderungen oder Ähnliches kommt ergänzen wir uns sehr gut, haben freie Mitarbeiter und Netzwerkpartner.

2016 haben meine Grafikfreundin Yvonne Sedlacek und ich das Label MONIMARI gegründet. Darunter verkaufen wir in ganz Deutschland mit viel Liebe gestaltete Poster und Buchstaben-Postkarten. Unter anderem findet man die schönen Karten im Shop der Hamburger Kunsthalle.

Das klingt nach großen Aufgaben. Hast du auch noch ein Privatleben?
Ja, wir haben 2 Töchter. Mit den Mädels fahre ich gerne Fahrrad, campe mit dem Wohnwagen oder wir backen was Schönes.

Außerdem teile ich mir mit Freundinnen ein ehemaliges Kühlhaus als Werkstatt zum Nähen, Quatschen und Besprechen neuer Projekte. Das Kühlhaus ist direkt hinter dem Atelier Aufschnitt, einem Laden mit schönen Designstücken aus Darmstadt, Cafebetrieb und Weinabenden. Hier kann man übrigens auch unsere Postkarten und Poster bekommen.

Was treibt dich an?

Meine Motivation dabei ist, die Welt ein bisschen schöner zu machen und Kunden zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen.

Hast du konkrete Ziele?


Mal eine eigene Briefmarke gestalten. Außerdem gebe ich mein Wissen immer sehr gerne weiter.

Vielleicht mache ich mal ein Buchprojekt mit Kindern oder Jugendlichen. Im Alter möchte ich meiner Arbeit weiterhin treu bleiben, jedoch mit freieren Projekten.

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